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Kleinstappartement krisentauglich machen: Schritt-für-SchrittFoto: Semiha Deniz / Pexels
grundlagen4. Juli 20262 Min. Lesezeit

Kleinstappartement krisentauglich machen: Schritt-für-Schritt

Krisenvorsorge auf 25 Quadratmetern: So lagerst du Vorräte platzsparend, organisierst Notfallausrüstung und planst für Krisen in der Kleinwohnung.

Kleinstappartement krisentauglich machen: Schritt-für-Schritt

Krisenvorsorge in einer kleinen Wohnung ist möglich — aber erfordert mehr Kreativität bei der Lagerung. Diese Strategien helfen.

Das Platz-Problem lösen

In 25-40 qm gibt es keinen Keller, keine Garage, keine Vorratsräume. Aber es gibt:

Unter dem Bett: Flache Aufbewahrungsboxen passen unter die meisten Betten. Dort passt der komplette Wasservorrat für 2 Personen für 2 Wochen (20 Liter = ca. 20 kg, auf mehrere flache Behälter verteilt).

Hinter der Couch: Schmale Regale oder gestapelte Kisten passen in den Raum hinter dem Sofa.

Schrank-Rückseiten: Lebensmittelvorräte können in normalen Schränken hinter anderen Gegenständen gelagert werden.

Über dem Kleiderschrank: Wenn der Schrank nicht bis zur Decke reicht, ist das oft ungenutzter Platz.

Was in die Kleinstwohnung passt

Wasservorrat: 20-30 Liter für 2 Wochen für 2 Personen. In 5-Liter-Behältern aufgeteilt, sind das 4-6 Kanister.

Lebensmittel für 2 Wochen: Etwa zwei große Einkaufstüten voll mit Reis, Nudeln, Hülsenfrüchten und Konserven. Das ist deutlich weniger Volumen als die meisten denken.

Notfallausrüstung: Eine Schuhschachtel fasst Taschenlampe, Batterien, Erste-Hilfe-Basis und Bargeld.

Rotation als Konzept

In der Kleinstwohnung ist Rotation besonders wichtig: Kaufe regelmäßig frisch und verbrauche das Älteste zuerst. So bleibt der Vorrat aktuell und nimmt keinen dauerhaften Sonderplatz ein — er ist einfach Teil der normalen Vorratshaltung.

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