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Krisenvorsorge für Einsteiger mit wenig Geld: Wo anfangen?Foto: Ena Marinkovic / Pexels
grundlagen11. August 20262 Min. Lesezeit

Krisenvorsorge für Einsteiger mit wenig Geld: Wo anfangen?

Krisenvorsorge ist auch mit kleinem Budget möglich. So baust du schrittweise einen Notvorrat auf, ohne dich finanziell zu überfordern.

Krisenvorsorge für Einsteiger mit wenig Geld: Wo anfangen?

Krisenvorsorge ist kein Luxus für Wohlhabende. Mit systematischem Vorgehen und Eigenmarken kannst du auch mit knappem Budget gut vorbereitet sein.

Der Wocheneinkauf als Krisenvorsorge

Die einfachste und günstigste Methode: Kaufe jede Woche ein bisschen mehr von dem, was du sowieso brauchst. Statt einer Dose Tomaten kaufe zwei. Statt einem Kilo Nudeln zwei.

Diese "Roll-over"-Methode kostet pro Woche 5-15 Euro extra und baut über 2-3 Monate einen beachtlichen Vorrat auf.

Die 50-Euro-Basisausstattung

Für 50 Euro kannst du heute kaufen:

  • 5 kg Reis (ca. 5 Euro)
  • 5 kg Nudeln (ca. 5 Euro)
  • 2 kg rote Linsen (ca. 4 Euro)
  • 10 Dosen Gemüsekonserven (ca. 10 Euro)
  • 2 Liter Öl (ca. 5 Euro)
  • Salz, Zucker, Bouillon (ca. 5 Euro)
  • 12 Liter Wasser (ca. 5 Euro)
  • Diverse Kleinigkeiten (ca. 11 Euro)

Das reicht für 1-2 Wochen Grundversorgung für eine Person.

Prioritäten bei kleinem Budget

  1. Wasser zuerst (günstigst und lebensnotwendigst)
  2. Kalorienreiche Kohlenhydrate (Reis, Nudeln)
  3. Protein (Hülsenfrüchte aus der Dose)
  4. Fette (Öl)
  5. Konserven zum Abwechseln

Was du NICHT brauchst

Gefriergetrocknete Luxusgerichte, spezielle Survivalausrüstung, teure Markenprodukte — das alles ist nett, aber kein Muss. Einfache Grundnahrungsmittel aus dem Discounter erfüllen denselben Zweck.

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